Die letzten Änderungen des Jahres

In den vergangenen Tagen haben wir zwei neue Seiten erstellt.

Das DSM-5 ist das erste Klassifikationssystem, das Magersucht in unterschiedliche Schweregrade einteilt. Die Schweregrade sind dabei ausschließlich über das Körpergewicht definiert: Je niedriger das Gewicht, als desto schwerwiegender wird die Essstörung beurteilt. Obwohl wir die Gründe für diese Veränderung nachvollziehen können, sehen wir diese Abstufungen insgesamt sehr kritisch. Schon jetzt ist in Pro-Ana-Foren sichtbar, dass viele Menschen mit Essstörungen die Schweregrade als Herausforderung betrachten.

→ Hier können Sie den ausführlichen Artikel über Schweregrade von Magersucht lesen.

Gibt es eigentlich eine Möglichkeit, vorherzusagen, ob eine Person an einer Essstörung erkranken wird? Eine eindeutige Vorhersage ist nicht möglich. Bestimmte Faktoren steigern jedoch die Wahrscheinlichkeit dafür, ob jemand eine Essstörung entwickelt. Diese Faktoren werden als Risikofaktoren bezeichnet. Wir haben eine Liste mit anerkannten Risikofaktoren für Magersucht, Bulimie und Binge-Eating-Störung zusammengestellt. Im dazugehörigen Artikel beschäftigen wir uns auch mit Unterschieden und Gemeinsamkeiten von Risikofaktoren und Symptomen.

→ Hier geht es zum Artikel über Risikofaktoren.

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern einen guten Rutsch und einen gelungenen Start ins Jahr 2018.


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